Justina Jablonska
(geb. 1979 in Krakau/Polen)
Lebt und arbeitet in Belgien und Deutschland
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@justina.jablonska
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Meine Arbeiten handeln von Räumen der Erinnerung. Über die doppelte Ferne der Zeit und des Raumes hin, haben die Erinnerungen nämlich etwas Magisches. Sie bestehen aus Bewegung, sie entsprechen unserer Wahrnehmung der Welt um uns herum. Der Betrachter soll ihre Materialität und den Entstehungsprozess wahrnehmen.
Das spielerische Experiment spiegelt sich im Sujet und der Materie der Farben wieder. Der Prozess, die Entwicklung und die Spontanität sind die Ausgangspunkte meiner Arbeit. Die Leichtigkeit und auch der Humor sind die Antriebskräfte. Der flüchtige Augenblick wird zu einer ausdehnbarem Bildebene. Die Vergänglichkeit und das Chaos unserer Wahrnehmung werden sichtbar. Die Ausdehnung der Figuren kämpft darum zu Bewegung zu werden, es sieht aus wie die reine Auflösung. Das Chaos wird konkret.
Meine Malerei hat ihre eigene Realität, sie ist im ständigen Wandel begriffen. Der Bildträger wird durch die Vielfalt der Malmittel und der Reaktion derer auf die Einflüsse der Zeit und der Umwelt zur Umwandlung motiviert. Die Bilder werden so, zu einem Objekt oder einer neuen Lebensform mit ihren eigenen Gesetzen. Sie folgen eigenen Prinzipien und entwickeln sich ständig weiter.